MatthÄuskirche Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern
Kirchengemeinde St. Matthäus
im Donaudekanat Regensburg

Die evangelische Gemeinde St. Matthäus in Regensburg


Unsere Gemeinde feierte
vom 02. Oktober 2014 bis 05. Oktober 2014 ihr 60-jähriges Jubiläum!


St. Matthäus wurde 60 Jahre - Das klingt nach nicht viel

Doch wie viel ist in diesen sechs Jahrzehnten in der Gemeinde passiert! Wie viele Menschen haben das Bild der Gemeinde nach innen und außen geprägt und mitgestaltet. Wie viele haben hier ein Zuhause, eine Aufgabe, einen Ort der Begegnung gefunden. Und wie viele sind bei Gottesdiensten und Veranstaltungen hier eingekehrt und haben Anregungen und Anstöße für ihr eigenes Leben mitgenommen!

St. Matthäus wurde 60 Jahre - Das war ein Grund zum Feiern

Im Oktober 1953 wurde der Grundstein für die Kirche gelegt, ein Jahr später wurde Kirche, Kindergarten und Gemeindezentrum eingeweiht. Hier einige "Pressestimmen". 60 Jahre später wollten wir mit einer Reihe von Aktivitäten an diese Anfänge erinnern. Zugleich wollten wir mit Gottesdiensten und Musik, mit Ausstellungen und Theater das Leben in der Gemeinde zeitgemäß präsentieren. Hier eine Kurzübersicht.

St. Matthäus wurde 60 Jahre - Das verbindet


St. Matthäus heute

2014 blickt die Kirchengemeinde St. Matthäus auf ihr 60-jähriges Jubiläum zurück. Zwei Schwerpunkte ihrer Tätigkeit kristallisieren sich dabei heraus: die Arbeit mit Kindern und die vielfältigen Angebote für Senioren.

Von Anfang an bildete der Kindergarten St. Matthäus ein vorschulisches Zentrum für das Miteinander der Kinder im Viertel. Anfangs bis zu 60 Kinder aus den verschiedensten Gegenden Deutschlands, aus konfessionell gemischten und oft sozial unterschiedlichen Verhältnissen fanden hier zusammen; sie erlebten Zusammenhalt und Geborgenheit und entscheidende Impulse für ihr weiteres Leben.
Auch heute ist der zweigruppige Kindergarten mit seinem schönen Außengelände ein Ort, in dem Kinder (und auch Eltern) aus unterschiedlichsten Herkunftsländern in vielfältiger Weise gefördert und auf die Herausforderungen in einer häufig multikulturellen Stadtgesellschaft vorbereitet werden.
Die Kindergottesdienstarbeit trägt darüber hinaus mit regelmäßigen Gottesdiensten den Bedürfnissen der ganz jungen Generation Rechnung. Während die Eltern in der Kirche feiern, finden die Kinder im Gemeindesaal zu eigenen Gottesdiensten mit vielen erzählerischen, kreativen und spielerischen Elementen zusammen.
Familiengottesdienste an den großen Feiertagen, zur Tauferinnerung und besonders das Krippenspiel an Heiligabend binden Kinder- und Erwachsenengemeinde jedoch immer wieder zusammen.
Bei Familiennachmittagen vor den großen Hauptfesten wie Ostern und Weihnachten basteln die Kinder, häufig auch zusammen mit ihren Großeltern, kleine Geschenke oder gestalten Schmuck und Kerzen.

Angebote für Seniorinnen und Senioren markieren einen anderen Schwerpunkt im Gemeindeleben von St. Matthäus. Regelmäßige wöchentliche, 14-tägige oder auch monatliche Zusammenkünfte bieten der "Generation 60 plus" zahlreiche Möglichkeiten. Sportliche, gesellige und religiöse Angebote wechseln sich ab mit regelmäßigen Filmabenden, Ausflügen oder Gesprächsrunden zu aktuellen Themen in Kirche und Gesellschaft.

Dieser Tätigkeitsbereich der Kirchengemeinde wird überwiegend ehrenamtlich geleitet und organisiert.

Aus dem Gemeindeleben von St. Matthäus sind die kirchenmusikalischen Aktivitäten von Posaunen- und Kirchenchor nicht wegzudenken. Rundfunkaufnahmen sowie eine CD-Aufnahme anlässlich des 50-jährigen Kirchenjubiläums geben davon Zeugnis. Während sich jedoch die Kantorei auf die gemeindlichen Festgottesdienste konzentriert, führt das musikalische Wirken des Posaunenchores von St. Matthäus häufig auch äber die kirchengemeindlichen Grenzen hinaus. Festliche Gottesdienste etwa in den beiden großen protestantischen Innenstadt-Kirchen gestalten die Bläserinnen und Bläser häufig im Rahmen des Bezirksposaunenchores ebenso mit wie die jährliche Eröffnung des Adventsmarktes rund um die Neupfarrkirche.

Seit ihrer Weihe vor 60 Jahren und fünf Jahre nach dem offiziellen Selbständig werden der Tochtergemeinde Maria-Magdalena in Burgweinting zählt die Gemeinde St. Matthäus heute rund 2.700 evangelische Gemeindeglieder. Sie hat eine 1. und eine halbe 2. Pfarrstelle, die derzeit von Pfarrer Gottfried Stark und Pfarrer Wolfgang Lahoda betreut werden und sieht den neuen demographischen und strukturellen Entwicklungen im ehemaligen Kasernenviertel voller Erwartung entgegen.


Auch die im Gemeindegebiet neu erbauten Altenheime werden, in geschwisterlicher Zusammenarbeit mit den zuständigen katholischen Gemeinden, betreut:

Im BRK Senioren Wohn- und Pflegeheim "Haus Hildegard von Bingen", Regensburg, werden durch St. Matthäus 1x monatlich mittwochs um 10:30 Uhr Gottesdienste in der hauseigenen Kapelle angeboten
und im "Seniorenwohnzentrum Stift Rosengarten Regensburg", welches ebenfalls zum Gemeindesprengel gehört, finden durch St. Matthäus jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat um 16:45 Uhr Gottesdienste statt. Herzliche Einladung an alle.


Die "Gründungsgeschichte" der Gemeinde

Bei Gründung der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Matthäus umschloss das Gemeindegebiet im Süden Regensburgs den Bereich zwischen der Universität im Westen, der Bahnlinie im Norden und Osten sowie die Orte Burgweinting, Unterisling und Oberisling.

Die Matthäusgemeinde ging 1954 aus der Kirchengemeinde Neupfarrkirche hervor. Die Neugründung wurde nötig, da durch den Zustrom von zumeist evangelischen Flüchtlingen die Gemeinde nach dem Zweiten Weltkrieg stark gewachsen war. Zunächst war Anfang 1949 ein paar Straßen weiter eine Notkirche mit angeschlossenem Kindergarten und einer kleinen Mesnerwohnung errichtet worden. Rasch entwickelte sich ein reges Gemeindeleben, so dass sich diese Notkirche immer mehr als unzulänglich erwies.

Der 1951 gegründete "Evangelische Kirchenbauverein Regensburg-Ost" brachte trotz allgemeiner Armut relativ schnell das Geld für den Neubau zusammen, und so konnte die nach Plänen des Münchner Architekten Adolf Abel errichtete neue Matthäuskirche schon 1954 eingeweiht werden.
Sie bietet bis zu 600 Besuchern Platz. Gleichzeitig mit Kirche und Gemeindesaal entstand ein großes Wohnhaus mit Gemeinderäumen, Kindergarten, Pfarrer- und Mesnerwohnung. Der erste eigene Kirchenvorstand wurde im November 1955 gewählt.

Die Kirche St. Matthäus war bis zum Abzug der Bundeswehr im Jahr 2011 / 2012 auch die Standortkirche der Bundeswehr in Regensburg. Mit unserer katholischen Nachbarkirche St. Albertus-Magnus fanden in der Regel im monatlichen Wechsel freitags um 08:00 Uhr ökumenische Standortgottesdienste mit anschließendem Kirchenkaffee statt.

Die Gemeindegliederzahl blieb seit dem Jahr 1960 in etwa konstant und lag bei gut 4.000 Personen. Ihren höchsten Stand hatte die "Seelenzahl" in St. Matthäus im Jahr 1966 erreicht - nämlich den hohen Stand von 4630 Personen. Bedingt durch Universität und Bundeswehr ist allerdings die Zahl der Zu- und Wegzüge mit monatlich ca. 50 Personen relativ hoch.

Seither war und ist die Matthäuskirche Zentrum eines vielfältigen Angebotes an Gottesdiensten, Gruppen und Kreisen unserer Gemeinde.


Außenansicht Blick zu Altar
Bild: St. Matthäus Außenansicht Bild: Blick zum Altar

Ab dem Jahr 1965 geriet nun auch der Gemeindeteil Burgweinting stärker in den Blickpunkt. Mit Beschluss vom 20.05.1965 wurde Burgweinting als eigene Gottesdienststation etabliert. In Ermangelung eigener Räumlichkeiten konnten wir ab 01.03.1966 als Gäste den Saal des Gotteshauses der Mennonitengemeinde in Burgweinting zum Abhalten unserer Gottesdienste nutzen. Bis Anfang 2006 waren wir hier Gast.

Mennonitenkirche von aussen Mennonitenkirche von innen
Bild: Die Mennonitenkirche von außen Bild: Die Mennonitenkirche von innen

Durch großflächige Neubaugebiete und dem Aufbau von Häusern und Wohnungen für ca. 15.000 Personen wuchs die Gemeindegliederzahl im Gemeindeteil Burgweinting stetig an. So wurde durch Beschluss des Landeskirchenrats der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern zum 01. Februar 2006 die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Regensburg-Burgweinting Maria Magdalena als siebte Kirchengemeinde der Stadt Regensburg neu errichtet. Die evangelische Bevölkerung der bis dahin zur Gemeinde St. Matthäus gehörenden Regensburger Stadtteile Burgweinting und Oberisling wurde nun "ausgegliedert" und dieser neuen Kirchengemeinde zugewiesen.

Mit dem Wegfallen der Stadtteile Burgweinting und Oberisling haben sich die Gemeindegrenzen der "Muttergemeinde St. Matthäus" wie folgt geändert; die Grenze im Norden und Osten bleibt weiterhin die Bahnlinie, im Süden wird die Bundesautobahn A 3 und im Westen in etwa die Galgenbergstraße neue Gemeindegrenze.

Infolge Verkleinerung des Gemeindegebiets verringerte sich auch die Anzahl der Gemeindeglieder. Sie liegt jetzt bei etwa 2.700 Personen. Viele Burgweintinger und Oberislinger fühlen sich aber nach wie vor der "alten Muttergemeinde St. Matthäus" noch eng verbunden.

Nicht nur durch die Umstrukturierung unserer Gemeinde war das Jahr 2006 ereignisreich. Auch wurde der Umbau und die Renovierung unseres "alten Gemeindesaals" in diesem Jahr abgeschlossen.

Kreuz Gemeindesaal
Bild: Das neue Kreuz im Gemeindesaal

Nun erstrahlt er lichtdurchflutet in neuem Glanz. Das neu gedeckte Dach, die verbaute Wärme- und Schallisolierung, die verlegte Fußbodenheizung, die neuen Fließen und nicht zuletzt die neuen großflächigen Fenster und eine moderne Türwand tragen bestimmt dazu bei, dass sich die "Gruppen und Kreise" in dem neuen Raum wohlfühlen. Die Innenausstattung mit neuer Schrankwand, neuen Tischen und Stühlen, neuer Lautsprecheranlage und neuen modernen Leuchten rundet das positive Ambiente ab.

Das Kreuz für den neuen Gemeindesaal wurde in den Werkstätten des Johann-Hinrich-Wichernhauses in Regensburg angefertigt. Schlicht aus Edelstahl zusammengeschweißt fügt es sich gut in die Gestaltung des Raumes ein und hat seinen Platz unübersehbar an der neuen Stirnwand gefunden.

Auch ein Kindergarten gehört zur Matthäusgemeinde; er hatte seine erste Bleibe in der Hornstraße. Im Jahr 1954 zogen die fünfzig Kinder mit ihren Kindergärtnerinnen ins neu eingeweihte Gemeindezentrum um. Zwanzig Jahre später war eine Erweiterung unumgänglich. Mit großem Aufwand wurde 1975 der Anbau errichtet.

Das heutige Aussehen erhielt der Kindergarten im Jahr 1990, als im Altbau der Gruppenraum durch eine ausgestellte Glaswand auf das Doppelte seiner Fläche vergrößert, und eine neue Küche und ein Intensivraum eingerichtet wurde. Heute bietet der Kindergarten Platz für zwei Gruppen ( mit Mittagessen ) mit zusammen etwa 50 Kindern, die von sechs pädagogischen Kräften betreut werden.

Im Außenbereich können die Kinder den gesamten Pfarrgarten als Spielplatz nutzen und haben dadurch sehr viel Platz zum Rennen und Toben.

Zusätzlich zu den Gottesdiensten in der Matthäuskirche versorgte unsere Gemeinde auch das im Gemeindegebiet liegende Krankenhaus St. Josef mit geistlicher Nahrung.
In der im Jahr 1997 im Rahmen der Renovierung neu entstandenen Hauskapelle im 3. Stock fand jeden Dienstagabend um 18:30 Uhr ein evangelischer Gottesdienst statt, zu dem alle Gemeindeglieder herzlich eingeladen waren.
Für bewegungsbehinderte Patienten wird dieser Gottesdienst stets auch per Kamera auf die Fernsehapparate der einzelnen Zimmer übertragen.
Seit 2012 ist nicht mehr St. Matthäus zuständig, sondern dieser Gottesdienst wird organisiert durch das Dekanat Regensburg.


Unsere Kirchengemeinde lebt von uns allen!

Geleitet wird sie vom Kirchenvorstand, gemeinsam mit zwei Pfarrern und einer großen Anzahl von ehrenamtlich Mitarbeitenden.

Sie alle investieren viel Zeit, eine Menge Arbeit und Kreativität, damit "der Laden" läuft und für Jung und Alt attraktiv ist und auch bleibt.

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Die Gemeinde St. Matthäus
im Laufe der Zeiten

Gemeinde besteht aus Menschen - Menschen bauen sich ihre Kirche. Unsere Gemeinde St. Matthäus setzt sich aus Menschen ganz unterschiedlicher Herkunft zusammen. Nur zum ganz geringen Teil sind das "alteingesessene" Regensburger, zum weitaus größeren Teil aber Heimatvertriebene, Zugezogene und Russlanddeutsche Aussiedler. Zuerst waren es die Flüchtlingsströme aus dem Osten, die nach dem 2. Weltkrieg in den Osten Regensburgs kamen, dann Evangelische aus anderen Teilen Deutschlands, angelockt durch die Entwicklung der Stadt Regensburg zu einer Universitätsstadt und durch den Industriestandort Regensburg. Schließlich konnten erst die Siebenbürger und seit Ende der 80er Jahre viele Russlanddeutsche aus den ehemaligen Sowjetrepubliken nach Deutschland übersiedeln und in Regensburg eine neue Heimat finden. Durch die große, von der Stadt geförderte Siedlungsmaßnahme in Burgweinting sind weitere evangelische Familien in den Bereich der Gemeinde St. Matthäus zugezogen und haben dazu beigetragen, diese Gemeinde in Größe und Vielfalt zu verändern.

Bevor die St. Matthäus-Kirche gebaut wurde ...

Um die Jahrhundertwende vom 19. zum 20. Jahrhundert verzeichnete der Osten der Stadt ein großes Wachstum durch den Bau der Kasernen. Aber Anfang des 20. Jahrhunderts standen in der Landshuter Straße erst einige wenige Häuser, 1933 stellte das "Pürklgut" die Stadtgrenze dar. Durch den Zustrom der Heimatvertriebenen aus dem Osten, aus Schlesien, Pommern, Ostpreußen, den Siedlungsgebieten der Donauschwaben usw., erhöhte sich die Zahl der Evangelischen in Regensburg enorm: Während es 1939 ca. 11.450 Evangelische in Regensburg gewesen sein sollen, wird 1952 von ca. 17.000 berichtet.
Die Flüchtlinge suchten nach Wohnraum, dem trug die Wohnbebauung im Osten der Stadt Rechnung, so dass die Zahl der Evangelischen in Regensburg-Ost in der Nachkriegszeit auf über 3.000 anstieg. Um diesen Menschen wenigstens einen provisorischen Gottesdienstraum anbieten zu können, wurde im Herbst 1949 die "Notkirche Ost" in der Hornstraße eingerichtet:


Bild Notkirche Ost
Bild: Notkirche Ost

Eine Holzbaracke aus dem Interniertenlager. In diesen Räumlichkeiten entstand gleichzeitig ein Kindergarten für 50 Kinder und die Mesnerwohnung für eine schlesische Flüchtlingsfamilie.

Die Gottesdienste (seit 1952 jeden Sonntag) in der Notkirche waren immer gut besucht, wegen "Überfüllung" mussten bald schon jeden Sonntag zwei Gottesdienste angeboten werden! - ein Zeichen dafür, dass die Flüchtlinge auch eine neue geistliche Heimat suchten.


Bild Rohbau1 Kirche St. Matthäus
Bild: Rohbau1 Kirche St. Matthäus

Doch der Wunsch nach einer "richtigen" Kirche wurde immer größer. 1951 kam es zur Gründung des Kirchbauvereins, dem es gelang, bis 1953 immerhin 27.000 DM (bis 1958: 68.800 DM) zu sammeln - und das, obwohl im Gemeindegebiet in der Mehrzahl sogenannte "kleine Leute" wohnten, die aber trotzdem zum großen Teil jeden Monat ihren Beitrag für "ihre" zukünftige Kirche zu leisten bereit waren.

Nach der Grundsteinlegung für die St. Matthäus-Kirche am 04.10.1953 und dem Richtfest im Dezember konnte am 31.10.1954 die neue Kirche durch Landesbischof Meiser eingeweiht werden.

Mit ihr war die zweite evangelisch-lutherische Kirche nach der Dreieinigkeitskirche 1631 und der Johanneskirche 1953 in Regensburg entstanden.



Bild Rohbau2 Kirche St. Matthäus
Bild: Rohbau2 Kirche St. Matthäus

Mit Beschluss des Landeskirchenrats der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern vom 30.06.1955 wurde die Gemeinde St. Matthäus zur eigenen Pfarrei, bis dahin galt sie offiziell als (1952 eingerichteter) 4. Pfarrsprengel der Neupfarrkirche.

Nun konnte St. Matthäus auch erstmals einen eigenen Kirchenvorstand wählen. Dieser wurde am 1. Advent 1955 in sein Amt eingeführt.



Pfarrerin Dr. Bärbel Mayer-Schärtel
ehem. Pfarrerin in St. Matthäus

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